Albert Hackelsberger: 85. Todestag des Politikers und Unternehmers
Zum Gedenken an den früheren Besitzer von Schloss Tutzing kamen am 25. September 2025 Angehörige der Familie in der Evangelischen Akademie Tutzing zusammen.
Zum Gedenken an den früheren Besitzer von Schloss Tutzing kamen am 25. September 2025 Angehörige der Familie in der Evangelischen Akademie Tutzing zusammen.
80 Jahre nach der Ermordung von Dietrich Bonhoeffer im KZ Flossenbürg gingen wir in einer Tagung vom 7. – 8. April dem geistigen und spirituellen Erbe des evangelischen Theologen nach – sowie dem Missbrauch und der Aneignung seines Widerstands. Die Veranstaltung war überschrieben mit der Frage „Wem gehört Bonhoeffer?“. Eine Rückschau in Bildern.

In der vergangenen Woche kamen in Dresden die Mitglieder der Evangelischen Akademien in Deutschland zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung zusammen. Dabei gedachten sie am Abend des 9. November den Opfern der Novemberprogrome im Jahr 1938.

Zum Gedenken an den früheren Besitzer von Schloss Tutzing kamen am 25. September 2023 Angehörige der Familie in der Evangelischen Akademie Tutzing zusammen.

Zum Gedenken an den früheren Besitzer von Schloss Tutzing kamen am 25. September 2021 Angehörige der Familie in der Evangelischen Akademie Tutzing zusammen. Seine jüngste Tochter erfüllte zudem ein Versprechen aus dem vorigen Jahr.
Zum Gedenken an den früheren Besitzer von Schloss Tutzing kamen am 25. September Nachkommen und interessierte Besucher in die Evangelische Akademie Tutzing. Zu einer Überraschung trug seine jüngste Tochter, Birgitta Maria Hackelsberger, bei.
Eine Gedenktafel an der Wand des Schlosses erinnert in unserem Haus an Dr. Dr. Albert Hackelsberger, der Schloss Tutzing 1936 erwarb, aber – nach zwei qualvollen Jahren in Gestapo-Haft – schon 1940 starb. Aus Anlass seines 80. Todestags wollen wir seiner mit einer Andacht und einem Vortrag gedenken.
Das „Menschheitsdesaster“, der von den Deutschen ausgelöste Zweite Weltkrieg, und die Brutalität, mit der das Nazi-Regime gegen die bevorstehende Niederlage anzugehen versuchte, dürfen in der Corona-Krise nicht in Vergessenheit geraten, schreibt Hildegard Kronawitter, Erste Vorsitzende der Weiße Rose Stiftung, in einem aktuellen Blogbeitrag für die Evangelische Akademie Tutzing.
Das Erinnern an das „Menschheitsdesaster“, den von den Deutschen ausgelösten Zweiten Weltkrieg, und das dramatische Geschehen, das dem Kriegsende vor 75 Jahren vorausging, darf in der Corona-Krise nicht in den Hintergrund geraten, schreibt Hildegard Kronawitter, Erste Vorsitzende der Weiße Rose Stiftung.
Ein Container erinnert vom 10. Februar bis 1. März 2020 an den Brandanschlag auf das jüdische Gemeindehaus in der Reichenbachstraße am 13. Februar 1970 in München. Die Evangelische Akademie Tutzing ist Unterstützer dieser Aktion, die von Christian Springer initiiert wurde.
Gestern besuchte Dr. Min-Mi Hackelsberger-Liang gemeinsam mit ihrer Tochter Dr. Nina Hackelsberger die Akademie. Anlass war das Gedenken an ihren Schwiegervater. Der einstige Besitzer von Schloss Tutzing, Dr. Dr. Albert Hackelsberger, starb am 25. September 1940 in Gestapo-Haft.