
Wissenschaftliche Personalstrukturen brauchen Resilienz statt struktureller Instabilität
Amrei Bahr, Kristin Eichhorn, Sebastian KubonWer in Deutschland in wissenschaftlichen Einrichtungen arbeitet, ist oft über lange Zeit prekär beschäftigt, unterliegt steilen Hierarchien – und wird nicht selten in seiner wissenschaftlichen Freiheit eingeschränkt. Unser Gastautorenteam fordert: Das Wissenschaftssystem sollte sowohl gegenüber vorauseilendem Gehorsam von innen als auch gegenüber Angriffen von außen wehrhafter gemacht werden.



