Aktuell

Neues aus der Akademie

Jürgen Moltmann (Mitte) erhält 2017 den Tutzinger Löwen der Evangelischen Akademie Tutzing. Links im Bild Heinrich Bedford-Strohm, rechts im Bild: Akademiedirektor Udo Hahn. Foto: Haist / eat archivinfo Icon© Haist / eat archiv

„Die christliche Hoffnung ist die Kraft der Veränderung“

Für ihn gehörten Glauben und Handeln zusammen. Mit seiner 1964 erschienenen „Theologie der Hoffnung“ prägt Jürgen Moltmann das theologische Denken weltweit – bis heute. Vor einhundert Jahren, am 8. April 1926, wurde er geboren. Akademiedirektor Udo Hahn erinnert an eine Persönlichkeit, die stets zur Mitgestaltung von Politik und Gesellschaft aufrief.

Mikrofon - im Hintergrund (unscharf) ein Podium. Szene aus einem Politischen Club der Evangelischen Akademie Tutzinginfo Icon© Haist / eat archiv

Newsletter April 2026

zeit info 1. April 2026

Die News im April: Tutzing ist „Ort der Demokratie in Bayern“, wir haben eine neue Homepage sowie eine Menge Gedankenanstöße im Gepäck. Unter anderem hierzu: Wissenschaftssystem, Gedanken von Jugendlichen zum Thema Glück, Nachrichtenmüdigkeit und politisches Engagement, Zivilgesellschaft, Adornos „Negative Dialektik“, Lebensqualität in der Medizin sowie eine Engel-Ausstellung.

Die Künstlerin Caro Scharrer steht vor einem ihrer info Icon© Haist / eat archiv

„Engel“

zeit info 26. März 2026

Bilder, die eine Seele haben. Das ist der Anspruch, mit dem die Künstlerin Caro Scharrer zu Werke geht. Ihre Engel-Motive sind bis Mitte Mai in der Evangelischen Akademie Tutzing zu sehen. Teilnehmende von Veranstaltungen und Tagungen können die Ausstellung jederzeit sehen. Für die Öffentlichkeit gibt es drei Besichtigungstermine – bei freiem Eintritt.

Neues im Blog

Pappschild mit dem Hashtag #IchBinHannainfo Icon© dgr/eat archiv

Wissenschaftliche Personalstrukturen brauchen Resilienz statt struktureller Instabilität

Wer in Deutschland in wissenschaftlichen Einrichtungen arbeitet, ist oft über lange Zeit prekär beschäftigt, unterliegt steilen Hierarchien – und wird nicht selten in seiner wissenschaftlichen Freiheit eingeschränkt. Unser Gastautorenteam fordert: Das Wissenschaftssystem sollte sowohl gegenüber vorauseilendem Gehorsam von innen als auch gegenüber Angriffen von außen wehrhafter gemacht werden.