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Weiße Rose

Weisse Rose Gedächtnisvorlesunginfo Icon© Weiße Rose Gedächtnisvorlesung mit Udo Hahn (Foto: LMU / Christoph Osinski)

Weiße Rose-Gedächtnisvorlesung

zeit info 21. Februar 2022

Alljährlich lädt die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) mit der Weiße Rose Stiftung zu einer Gedächtnisvorlesung ein, um an eine der beeindruckendsten Widerstandsgruppen gegen die Diktatur des Nationalsozialismus zu erinnern: die Weiße Rose. 2021 hielt Akademiedirektor Udo Hahn unter dem Titel “Mit dem Glauben unvereinbar – Warum Kirche zu Menschenfeindlichkeit nicht schweigen kann.” die Gedächtnisvorlesung. In diesem Jahr ist Dr. Katja Wildermuth, Intendantin des Bayerischen Rundfunks, an der Reihe. Sendetermin auf ARD alpha ist der 22. Februar 2022.

Weisse Rose, Udo Hahn, Gedenken, Sophie Schollinfo Icon© Udo Hahn legt zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl in der Münchner Orleansstraße Blumen nieder. (holzmann/eat archiv)

Sophie Scholl und Hildegard Hamm-Brücher – zum 100. Geburtstag

zeit info 23. Mai 2021

Hildegard Hamm-Brücher gehörte in München zum Freundeskreis der Geschwister Scholl. Deren Ermordung verstand sie als Berufung, Politikerin zu werden. Über die besondere Verbindung von zwei Idealistinnen.

Bild Ein Gewaltsystem – bis zum Unterganginfo Icon© Hildegard Kronawitter, Weiße Rose Stiftung

Ein Gewaltsystem – bis zum Untergang

zeit info 29. April 2020

Das Erinnern an das „Menschheitsdesaster“, den von den Deutschen ausgelösten Zweiten Weltkrieg, und das dramatische Geschehen, das dem Kriegsende vor 75 Jahren vorausging, darf in der Corona-Krise nicht in den Hintergrund geraten, schreibt Hildegard Kronawitter, Erste Vorsitzende der Weiße Rose Stiftung.

Bild „Es lebe die Freiheit!“info Icon© Akademiedirektor Udo Hahn, Foto: Haist, Auflösung 610x610

„Es lebe die Freiheit!“

zeit info 22. Februar 2020

Udo Hahn erinnert in seinem BR-Kommentar „Zum Sonntag“ an die letzten Worte von Hans Scholl, der heute vor 77 Jahren von den Nationalsozialisten hingerichtet wurde. Die Mitglieder der „Weißen Rose“ äußerten in ihren Flugblättern Gedanken, die „aktueller denn je“ sind, sagt der Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing.