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Urbanes Tutzinger Bonmots #MehrPlatz

BLOG zeit info Februar 2014
„re-use / re-connect / re-public“ (Jörn Gertenbach, Urban Catalyst studio) „Bilde eine Makro- und eine Mirkoperspektive und verknüpfe sie“ (Jörn Gertenbach, Urban Catalyst studio) „Primäre Verhandlungsmasse der Stadt: der öffentliche Raum“ (Julian Petrin, Nexthamburg) „Mehr Platz für Alle? Bessere Plätze für Viele!“ (Martin Klamt) „Guten Tag, wie geht es Ihrer Stadt denn so?“ (Cornelia Ehmayer, […]

„re-use / re-connect / re-public“ (Jörn Gertenbach, Urban Catalyst studio)

„Bilde eine Makro- und eine Mirkoperspektive und verknüpfe sie“ (Jörn Gertenbach, Urban Catalyst studio)

„Primäre Verhandlungsmasse der Stadt: der öffentliche Raum“ (Julian Petrin, Nexthamburg)

„Mehr Platz für Alle? Bessere Plätze für Viele!“ (Martin Klamt)

„Guten Tag, wie geht es Ihrer Stadt denn so?“ (Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)

„Angesichts der Notwendigkeit Raum teilen zu müssen kann Quantität nicht zählen, sondern Qualität“ (Bernd Schreyer)

„Der Mensch hat ein natürliches Bedürfnis zur Aneignung“ (Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)

„Um da oben unsere Sehnsucht leben zu können“ (Teilnehmer zur Möglichkeit die Quadratkilometergroßen freien Dächer in München zu nutzen)

„Bürgerbeteiligung hat mit Mut zu tun“ (Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)

„Krautgarten 2.0“ (Teilnehmer zur Möglichkeit das alte Konzept Krautfarten wieder aufleben zu lassen)

„Die Stadt“ (alle so)

„Planbarkeit des Ungeplanten“ (Teilnehmer zur Diskussion „weißer Flächen“ in Bebauungsplänen)

„Das Spannungsfeld zwischen Kunst und Wurst bleibt ein heiß Umkämpftes“ (Michael Wladarsch)

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