
EKD-Friedensdenkschrift in der Diskussion. Stimmen aus der Ukraine und Polen
25. Februar 2026
TagungInhalt
Die Evangelische Kirche Deutschlands hat eine neue Friedensdenkschrift erarbeitet, die sich intensiv mit den Begriff und Konzept der „rechtserhaltenden Gewalt“ und der Frage nach einem „gerechten Frieden“ auseinandersetzt. Diese Überlegungen werden von ukrainischen Theologen und einem polnischen Publizisten auf ihre Tragfähigkeit in der Realität befragt. Da der Krieg gegen die Ukraine liebgewordene pazifistische Positionen infrage stellt, ist das Gespräch mit unmittelbar von massiver militärischer Gewalt Betroffenen eine Frage der Redlichkeit.
Während des Studientags erläutern die Gäste ihre Positionen zu den entsprechenden Passagen der Friedensdenkschrift bevor dann das Gespräch mit den Teilnehmenden der Veranstaltung geführt wird.
Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenfrei.
Zum elften Friedensethischen Studientag der Evangelischen Akademien in Deutschland laden wir Sie herzlich ein und freuen uns auf angeregte Diskussionen mit Ihnen.
Pfr. Udo Hahn
Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing
Programm
Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte der PDF!
Bitte registrieren Sie sich unter folgendem Link: https://www.kircheundgesellschaft.de/veranstaltungen/ekd-friedensdenkschrift-in-der-diskussion-stimmen-aus-der-ukraine-und-polen-2026-02-25-160000-4858/
Veranstaltungsleitung
Pfr. Udo Hahn
AkademiedirektorReferat für Theologie, Politik, Ökumene, Medien
Ort & Infos
Haus Villigst
Iserlohner Straße 25
58239 Schwerte
Telefon: 02304 755-0
Rita Niedermaier
Telefon: 08158 / 251-121
Fax: 08158 / 251-110
niedermaier@eatutzing.de