PHÖNIX – Der Kunstpreis für Nachwuchskünstler an Stefan Schiek
13. März 2014
TagungInhalt
Stefan Schiek studierte an der Universität in Weimar Mediengestaltung und Freie Kunst. Ein Jahr lang vertiefte er sein Wissen in Audiovisueller Kommunikation an der Universität in Barcelona. Seine Werke präsentierte er bereits in zahlreichen Ausstellungen.
„Die raffinierte malerische Verwendung von Industrielacken zeichnet den Künstler aus. Die plakative Glanzlackmalerei zeigt in ihrer formalen Abstraktion den industrialisierten, austauschbaren Menschen und entführt den Betrachter auf verschiedenen Illusionsebenen zu rätselhaftem Geschehen. Mal beschabt, mal aufgefaltet und meist flächig plakativ, verdichten sich die glänzenden Oberflächen zu harmonischen Kompositionen, die einen Blick aus ästhetischer Distanz auf die katastrophischen Medienbilder unserer Zeit ermöglichen.", begründet die Jury ihre Entscheidung.
In seinem neunten Jahr verzeichnete der PHÖNIX einen Bewerberrekord: insgesamt haben sich 449 Künstler und Künstlerinnen aus dem In- und Ausland um den Preis beworben. Zum ersten Mal wird der Kunstpreis von der eurobuch GmbH gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Tutzing vergeben.
Die Verleihung des Preises findet am 13.03.2014 in der Evangelischen Akademie Tutzing statt.
Programm
Out of nowhere
und
Chega de Saudade
Someday my prince will come
an
des Preisträgers
Mercy, Mercy, Mercy
Im Anschluss bitten wir Sie zum Empfang in die Salons des Schlosses!
Veranstaltungsleitung
Judith Stumptner
Referierende
Stefan Schiek studierte an der Universität in Weimar Mediengestaltung und Freie Kunst. Ein Jahr lang vertiefte er sein Wissen in Audiovisueller Kommunikation an der Universität in Barcelona. Seine Werke präsentierte er bereits in zahlreichen Ausstellungen.
"Die raffinierte malerische Verwendung von Industrielacken zeichnet den Künstler aus. Die plakative Glanzlackmalerei zeigt in ihrer formalen Abstraktion den industrialisierten, austauschbaren Menschen und entführt den Betrachter auf verschiedenen Illusionsebenen zu rätselhaftem Geschehen. Mal beschabt, mal aufgefaltet und meist flächig plakativ, verdichten sich die glänzenden Oberflächen zu harmonischen Kompositionen, die einen Blick aus ästhetischer Distanz auf die katastrophischen Medienbilder unserer Zeit ermöglichen."
Aus der Begründung der Jury
Ort & Infos
Evangelische Akademie Tutzing
Schlossstraße 2+4
82327 Tutzing
Rita Niedermaier
Telefon: 08158 / 251-121
Fax: 08158 / 251-110
niedermaier@eatutzing.de