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Ecumenical Foundation of Southern Africa

Südafrika Konsultation Kapstadtinfo Icon© EFSA Institute

Stärkung der Demokratie und Menschenwürde

zeit info 12. August 2025

Vom 10.-14. August tagt in Kapstadt das Interfaith Forum der G20-Staaten. Zur Vorbereitung auf dieses Treffen kamen im Juni südafrikanische Kirchenführer verschiedener Konfessionen zusammen – mit Expertinnen und Experten des Landes, aber auch aus den USA und aus Deutschland.

Heinrich Bedford Strohm, Thabo Makgoba, Renier Koegelenberg, Udo Hahninfo Icon© Foto: © Haist. (v.l.): Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Dr. Renier Koegelenberg, Akademiedirektor Udo Hahn, Erzbischof Dr. Thabo Makgoba. 2026: Die Evangelische Akademie Tutzing (EAT) und das Institute for Theological & Interdisciplinary Research der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) haben ihren im Herbst 2011 geschlossenen Vertrag über partnerschaftliche Beziehungen erneuert.

„Tutzinger Löwe“ für Bedford-Strohm und Makgoba

zeit info 5. Juni 2023

Die Evangelische Akademie Tutzing ehrt den bayerischen Landesbischof und den anglikanischen Erzbischof von Kapstadt. Ihr Einsatz stärkt Demokratie und Zivilgesellschaft – in Deutschland und in Südafrika, so die Begründung.

Südafrika: „Der Nährboden für soziale Unruhen ist groß“

zeit info 19. Januar 2021

Gewalt, fehlende Rechtssicherheit und weit verbreitete Korruption gefährden die Demokratie in Südafrika. Im Interview mit der Evangelischen Akademie Tutzing blickt Dr. Renier Koegelenberg aus Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Corona-Pandemie in seinem Heimatland und -Kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) ist überzeugt, dass es ohne Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft und den Kirchen keine Lösung der bestehenden Probleme geben wird – weder im Bildungsbereich noch im Gesundheitswesen.

Dr. Renier Koegelenberginfo Icon© Dr. Renier Koegelenberg (Foto: privat)

„Vielen jungen Afrikanern wird es schlechter gehen als ihren Eltern“

zeit info 19. Januar 2021

Im Interview mit Akademiedirektor Udo Hahn blickt Dr. Renier Koegelenberg aus dem südafrikanischen Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Pandemie in seinem Heimatland und -kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) beschreibt darin unter anderem, dass Corona den Lebensstandard in weiten Teilen Afrikas um mindestens ein Jahrzehnt zurückgeworfen habe. Doch auch für die Demokratie und die Gesellschaft fürchtet er gravierende Folgen.

Bild „Wir erleben gerade einen Sturm mit doppelter Zerstörungskraft“info Icon© Südafrika-Tagung "Religion und Staat - zwischen Kooption und Kooperation" Bilder: Haist

„Wir erleben gerade einen Sturm mit doppelter Zerstörungskraft“

zeit info 8. April 2020

Südafrika ist ein Land mit vielen Widersprüchen: eine Mischung aus Erster und Dritter Welt – und derzeit von allen Ländern Afrikas am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen. Dr. Renier Koegelenberg leitet eine interreligiöse Organisation, die u.a. Hilfsprogramme gegen HIV/Aids und Tuberkulose aufgesetzt hat. Seit 27. März gelten in Südafrika strikte Ausgangsbeschränkungen. Im Interview berichtet der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa, wie es den Menschen am Kap gerade geht.