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Afrika

Südafrika: „Der Nährboden für soziale Unruhen ist groß“

zeit info 19. Januar 2021

Gewalt, fehlende Rechtssicherheit und weit verbreitete Korruption gefährden die Demokratie in Südafrika. Im Interview mit der Evangelischen Akademie Tutzing blickt Dr. Renier Koegelenberg aus Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Corona-Pandemie in seinem Heimatland und -Kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) ist überzeugt, dass es ohne Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft und den Kirchen keine Lösung der bestehenden Probleme geben wird – weder im Bildungsbereich noch im Gesundheitswesen.

Dr. Renier Koegelenberginfo Icon© Dr. Renier Koegelenberg (Foto: privat)

„Vielen jungen Afrikanern wird es schlechter gehen als ihren Eltern“

zeit info 19. Januar 2021

Im Interview mit Akademiedirektor Udo Hahn blickt Dr. Renier Koegelenberg aus dem südafrikanischen Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Pandemie in seinem Heimatland und -kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) beschreibt darin unter anderem, dass Corona den Lebensstandard in weiten Teilen Afrikas um mindestens ein Jahrzehnt zurückgeworfen habe. Doch auch für die Demokratie und die Gesellschaft fürchtet er gravierende Folgen.

Bild Verantwortung bedeutet: dranbleibeninfo Icon© Salon Luitpold am 9. September 2020 mit den Gästen Dr. Prinz Asfa-Wossen Asserate und Prinz Ludwig von Bayern. Rechts im Bild der Moderator des Abends: Akademiedirektor Udo Hahn

Verantwortung bedeutet: dranbleiben

zeit info 11. September 2020

„Wenn wir über Afrika sprechen, dann besteht die Gefahr, sich zu übernehmen“, sagte Akademiedirektor Udo Hahn gleich zu Beginn der Podiumsdiskussion im Café Luitpold. Die Situation der einzelnen Länder sei sehr unterschiedlich. Und doch braucht es den Blick fürs Ganze.

Bild Die Stimmen Afrikas höreninfo Icon© Studientag Afrika (Bild: Haist/ eat archiv)

Die Stimmen Afrikas hören

zeit info 24. Juni 2019

Eine Afrika-Politik auf Augenhöhe, das Hörbarmachen afrikanischer Stimmen und neue Narrative für einen ganzen Kontinent – das sind nur drei der Forderungen, wie sie beim Studientag „Afrika und Europa im Dialog“ am 13. Juni im Schloss Nymphenburg in München laut wurden. Ein Bericht.