Vergesellschaftung: Eine vergessene Option im Grundgesetz
Nach Artikel 15 des Grundgesetzes ist es möglich, „Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel“ in Gemeineigentum zu überführen.
Nach Artikel 15 des Grundgesetzes ist es möglich, „Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel“ in Gemeineigentum zu überführen.
Welche Reformimpulse gehen von der neuen Kirchenmitgliedschaftsstudie (KMU VI) aus? Darüber schreibt in diesem Beitrag Prof. Dr. Reiner Anselm, Professor für Systematische Theologie und Ethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Bei unserer Tagung „Teilhabe im Film Vol.2“ in Kooperation mit dem Filmfest München ging es um die Herausforderungen im Kampf gegen Marginalisierung und Diskriminierung in der Filmbranche. Bianca Jasmina Rauch von der Filmlöwin-Redaktion schildert in diesem Gastbeitrag ihre Eindrücke.
Good vibes in der Krisenzeit! Die Tagung „Generation of Change“ griff Themen des gesellschaftlichen Wandels nicht nur auf, sondern zeigte auch Wege, sie positiv anzugehen. Etwa 70 junge Menschen diskutierten mit Expertinnen und Experten über Diversität im Politikbetrieb, Rassismuskritik an Schulen, Bildungsgerechtigkeit durch ChatGPT und Klimaschutz im Globalen Süden. Außerdem wurden sie selbst kreativ und erarbeiteten eigene Zukunftsbilder. Zum ausführlichen Tagungsbericht und zur Bildergalerie.
Zehn Jahre Diversity Tag! Die Charta der Vielfalt verkündet das Motto „Let’s celebrate Diversity“. Mit dem feierlichen Motto stehen für Studienleiterin Julia Wunderlich aber auch ungleiche und diskriminierende Strukturen im Fokus: 1. Wie gibt es mehr Bildungsgerechtigkeit? 2. Wie gelingt ein Grundrecht für Barrierefreiheit, ob im Netz oder mit rollstuhlgerechten Orten?
Ist Jugend-Partizipation in Bildungsprozessen eine der Voraussetzungen für Partizipation in der Gesellschaft? Davon bin ich überzeugt. Wie politische Bildungsarbeit an der gesellschaftlichen Nachwuchs-Basis aussehen kann, sollen zwei Beispiele aus dem Wirkkreis des Jungen Forums der Evangelischen Akademie Tutzing zeigen: ein Peer-to-Peer-Mentoringprogramm und ein künstlerisches Jugendpolitik-Projekt. Spoiler: In diesen Formaten wurden heiße Eisen angepackt: Digitale Bildungsgerechtigkeit, Diversität, Umweltpolitik & gemeinwohlorientierte Digitalität.
Die Jugendstrategie der Bundesregierung ist nicht wirklich das, was sie sein könnte, findet Lena Seelig, Jugendbotschafterin der Evangelischen Akademie Tutzing. In diesem Kommentar schreibt die 18-Jährige, was ihr in dem Papier mit dem Titel „In gemeinsamer Verantwortung: Politik für, mit und von Jugend“ fehlt.
In der Politik werden zu wenige Stimmen der Jugend laut. Das liege aber nicht daran, dass die Jugendlichen zu wenig Interesse zeigten, meint Zukunfts-Lab-Alumni Lena Seelig. Vielmehr sind es die etablierten politischen Institutionen und die Parteien, die die Partizipation der Jugend erschweren.