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Renier Koegelenberg

Heinrich Bedford Strohm, Thabo Makgoba, Renier Koegelenberg, Udo Hahninfo Icon© Foto: © Haist. (v.l.): Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Dr. Renier Koegelenberg, Akademiedirektor Udo Hahn, Erzbischof Dr. Thabo Makgoba. 2026: Die Evangelische Akademie Tutzing (EAT) und das Institute for Theological & Interdisciplinary Research der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) haben ihren im Herbst 2011 geschlossenen Vertrag über partnerschaftliche Beziehungen erneuert.

„Tutzinger Löwe“ für Bedford-Strohm und Makgoba

zeit info 5. Juni 2023

Die Evangelische Akademie Tutzing ehrt den bayerischen Landesbischof und den anglikanischen Erzbischof von Kapstadt. Ihr Einsatz stärkt Demokratie und Zivilgesellschaft – in Deutschland und in Südafrika, so die Begründung.

Vertrag EFSA EAT

Evangelische Akademie Tutzing verlängert Kooperationsvertrag mit Partner in Südafrika

zeit info 22. November 2021

Seit zehn Jahren arbeiten die Evangelische Akademie Tutzing (EAT) und das Institut für theologische und interdiszipläre Forschung der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) zusammen. Nun wurde der Partnerschaftsvertrag zwischen beiden Einrichtungen erneuert. Akademiedirektor Udo Hahn erlebt die Zusammenarbeit „als Bereicherung und Horizonterweiterung“ und freut sich auf deren Fortsetzung.

Südafrika Online-Debatteinfo Icon© Uschi Eid, Christiaan Endres und Renier Koegelenberg

Südafrika in der Dauerkrise?

zeit info 29. September 2021

Südafrika. „Ein Experiment“ mit einer „wunderbaren Verfassung“, das sich 27 Jahre nach dem Ende der Apartheid in „spannenden Zeiten“ befindet. – Positive Umschreibungen für ein Land, das mit massiven Problemen zu kämpfen hat und dessen Rolle für den Kontinent und global doch so wichtig ist. In einer Online-Diskussion sprachen Uschi Eid, Christiaan Endres und Renier Koegelenberg über Status Quo und Quo Vadis? am Kap.

Dr. Renier Koegelenberginfo Icon© Dr. Renier Koegelenberg (Foto: privat)

Ehrung für Renier Koegelenberg

zeit info 22. September 2021

„Wertvoller und unverzichtbarer Beitrag zur Entwicklung und Stabilisierung der Demokratie in Südafrika“: Der Freundeskreis der Evangelischen Akademie Tutzing zeichnet den südafrikanischen Theologen, Sozial- und Bildungsexperten Renier Koegelenberg für sein zivilgesellschaftliches Engagement aus. Seit zehn Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen der Akademie und der von Koegelenberg gegründeten Institution Ecumenical Fundation of Southern Africa (EFSA) nahe Kapstadt.

Online-Diskussion „Brennpunkt Südafrika“

zeit info 20. September 2021

Wie entwickeln sich das Land und der ganze Kontinent? Eine Online-Diskussion der Evangelischen Akademie Tutzing am 23. September 2021 um 19 Uhr. Gäste: Dr. Uschi Eid, Präsidentin der Deutschen Afrika Stiftung e.V., Christiaan Endres, Projektkoordinator für die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Kapstadt, und Dr. Renier Koegelenberg, Gründer der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA). In Kooperation mit der EFSA Academy Blaauwklippen Stellenbosch/Südafrika.

Südafrika: „Der Nährboden für soziale Unruhen ist groß“

zeit info 19. Januar 2021

Gewalt, fehlende Rechtssicherheit und weit verbreitete Korruption gefährden die Demokratie in Südafrika. Im Interview mit der Evangelischen Akademie Tutzing blickt Dr. Renier Koegelenberg aus Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Corona-Pandemie in seinem Heimatland und -Kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) ist überzeugt, dass es ohne Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft und den Kirchen keine Lösung der bestehenden Probleme geben wird – weder im Bildungsbereich noch im Gesundheitswesen.

Dr. Renier Koegelenberginfo Icon© Dr. Renier Koegelenberg (Foto: privat)

„Vielen jungen Afrikanern wird es schlechter gehen als ihren Eltern“

zeit info 19. Januar 2021

Im Interview mit Akademiedirektor Udo Hahn blickt Dr. Renier Koegelenberg aus dem südafrikanischen Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Pandemie in seinem Heimatland und -kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) beschreibt darin unter anderem, dass Corona den Lebensstandard in weiten Teilen Afrikas um mindestens ein Jahrzehnt zurückgeworfen habe. Doch auch für die Demokratie und die Gesellschaft fürchtet er gravierende Folgen.

Corona in Südafrika: „alarmierende soziale Lage“

zeit info 17. Juni 2020

Renier Koegelenberg ist Geschäftsführender Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA). Die Organisation hat sich dem ökumenischen und interreligiösen Dialog verschrieben – vor allem aber auch der gesundheitlichen Versorgung in Südafrika. In einem Interview über die aktuelle Situation im Land äußert Koegelenberg seine Besorgnis über einen Anstieg der sozialen Spannungen.

Bild „Die soziale Lage ist alarmierend“info Icon© Südafrika-Tagung "Religion und Staat - zwischen Kooption und Kooperation" Bilder: Haist

„Die soziale Lage ist alarmierend“

zeit info 17. Juni 2020

Von allen Ländern Afrikas ist Südafrika nach wie vor am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen. Über die aktuelle Lage im Land sprach Akademiedirektor Udo Hahn mit Dr. Renier Koegelenberg, Geschäftsführender Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA). Die EFSA ist Partner der Evangelischen Akademie Tutzing.

Interview zur Lage in Südafrika: „Sturm mit doppelter Zerstörungskraft“

zeit info 8. April 2020

Südafrika ist ein Land mit vielen Widersprüchen: eine Mischung aus Erster und Dritter Welt – und derzeit von allen Ländern Afrikas am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen. Dr. Renier Koegelenberg (Stellenbosch bei Kapstadt), Geschäftsführender Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa, die mit der Evangelischen Akademie Tutzing eine Partnerschaft unterhält, befürchtet, dass der Höhepunkt der Pandemie noch lange nicht erreicht ist.

Bild „Wir erleben gerade einen Sturm mit doppelter Zerstörungskraft“info Icon© Südafrika-Tagung "Religion und Staat - zwischen Kooption und Kooperation" Bilder: Haist

„Wir erleben gerade einen Sturm mit doppelter Zerstörungskraft“

zeit info 8. April 2020

Südafrika ist ein Land mit vielen Widersprüchen: eine Mischung aus Erster und Dritter Welt – und derzeit von allen Ländern Afrikas am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen. Dr. Renier Koegelenberg leitet eine interreligiöse Organisation, die u.a. Hilfsprogramme gegen HIV/Aids und Tuberkulose aufgesetzt hat. Seit 27. März gelten in Südafrika strikte Ausgangsbeschränkungen. Im Interview berichtet der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa, wie es den Menschen am Kap gerade geht.

Bild Nachlese zur Südafrika-Tagunginfo Icon© Suedafrika Tagung (Foto: Haist)

Nachlese zur Südafrika-Tagung

zeit info 28. Februar 2019

25 Jahre ist es her, dass in Südafrika die Apartheid endete. Der Wandel im Land wäre wohl ohne das Engagement der Kirchen nicht möglich gewesen. Religion ist dort nach wie vor ein Faktor – und er ist es auch in vielen säkularen Gesellschaften. Wie genau sich dieser bemerkbar macht, dazu hat die Evangelische Akademie Tutzing zusammen mit der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) eine Tagung durchgeführt. Die Überschrift lautete: „Religion und Staat – Zwischen Kooption und Kooperation“.