eatutzing.de ist online!
Unsere neue Homepage erscheint im frischen Design, mit mehr technischen Funktionen – und wirkt als Portal zur einzigartigen Welt der Evangelischen Akademie Tutzing.
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„Hallo, ist da wer? – Die Kirchengemeinden vor Ort im Wandel“, so lautete der Titel der Bayern2-Radiosendung „Theo.Logik“ vom 19. Februar. Die Sendung nahm auch die Debatte zur Zukunft der evangelischen Tagungshäuser auf. Im Interview äußerte sich Akademiedirektor Udo Hahn zur Zukunft und Rolle der Evangelischen Akademie Tutzing.
Endlich Advent! Bis zum Heiligabend öffnen wir wieder an jedem Tag ein „Türchen“ unseres Akademie-Adventskalenders mit Impulsen aus unserem Akademiejahr 2023. Gehen Sie jeden Tag neu auf Entdeckungstour: auf unserer Homepage sowie auf unseren Social-Media-Kanälen!
„Ungleichheit ist kein Schicksal – Wie wir eine solidarische Gesellschaft werden“, das war der thematische Akzent, den der Jahresempfang der Evangelischen Akademie Tutzing am 15. März 2023 setzte. Die Festrednerin Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland e.V., sensibilisierte das Publikum für eines der drängendsten Themen unserer Zeit: soziale Ungleichheit und Armut. Eindrücke des Abends in einer Bildergalerie.
Die Adventszeit bis zum Heiligabend ist etwas ganz Besonderes. Ab dem 1. Dezember können Sie wieder 24 “Türchen” unseres Adventskalenders öffnen, für den wir besondere Bilder, Zitate, Gedankenanstöße und Wissen zusammengetragen haben. Gehen Sie jeden Tag neu auf Entdeckungstour: auf unserer Homepage sowie auf unseren Kanälen auf Instagram und Facebook!
Ideengeberin, Mahnerin – Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern hat mit ihrem Engagement einen wesentlichen Beitrag geleistet, dass jüdisches Leben hierzulande wieder sichtbar geworden ist. Akademiedirektor Udo Hahn würdigt sie in einem Porträt anlässlich ihres 90. Geburtstags als die vielleicht prägendste Persönlichkeit des Judentums in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg.
Im Jahr 1947 wurde die Evangelische Akademie Tutzing am Starnberger See gegründet. Über die Jahre entwickelte sie sich zu einer Denkwerkstatt für politische und gesellschaftliche Debatten. Auch historische Momente gab es einige: Warum die Ostpolitik des früheren Bundeskanzlers Willy Brandt hier ihren Ausgang nahm und was das Kirchenlied „Danke für diesen guten Morgen“ mit der Akademie zu tun hat, erzählt Akademiedirektor Udo Hahn im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) zum 75-jährigen Bestehen.
Geistliches Wort zu Pfingsten: Annekathrin Preidel, Synodalpräsidentin und Kuratoriumsmitglied der Evangelischen Akademie Tutzing, hat für den Evangelischen Pressedienst ihr morgendliches Pfingstritual als Inspirationsgeschichte aufgeschrieben. Hier können Sie sie nachlesen.
Sommertagung des Politischen Clubs vom 17.-19. Juni 2022 in Kooperation mit der Theodor Heuss Stiftung – u.a. mit Bundeskanzler Olaf Scholz, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Stephan Harbarth.

Demokratie verteidigen, Zivilgesellschaft stärken, Rassismus und Antisemitismus bekämpfen. So lautet das Credo der neuen US-amerikanischen Botschafterin in Deutschland. Das entspricht auch dem Auftrag der Evangelischen Akademie Tutzing, wie ihr Direktor Udo Hahn im Gespräch mit Dr. Amy Gutmann in München feststellte.
Was wurde aus dem Traum der absoluten Demokratie und Informationsfreiheit im Netz, die J.P. Barlow in seiner Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace skizzierte? „I come from Cyberspace, the new home of Mind“, schrieb er 1996. 26 Jahre später fragt Studienleiterin Alix Michell in einer Tagung vom 13.-15. Mai: Wo endet der Mythos, wo beginnt die Realität?

Am 8. Dezember empfing Akademiedirektor Udo Hahn US-Generalkonsul Timothy Liston zu einem Gedankenaustausch an der Evangelischen Akademie Tutzing. Seit Ende Juli 2021 ist Liston im Münchner Generalkonsulat der Vereinigten Staaten tätig. Bei einer Führung ließ er sich Schloss Tutzing zeigen, wo im Zweiten Weltkrieg zeitweise auch US-amerikanische Soldaten stationiert waren. Sowohl Liston als auch Hahn betonten die Bedeutung des Dialogs, der Bildung und des Brückenbauens für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Der Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas hat am Dienstag den „Tutzinger Löwen“ der Evangelischen Akademie Tutzing überreicht bekommen. Sie würdigte mit dem Preis sein „Eintreten für die Gleichheit aller und die Freiheit jedes Einzelnen sowie für die Demokratie“.
Stefan Müller-Doohm studierte am Institut für Sozialforschung in Frankfurt und wurde von der Gruppe um Adorno, Horkheimer und Habermas akademisch geprägt. Heute ist er Leiter der Forschungsstelle Intellektuellensoziologie und Gründer der Adorno-Forschungsstelle an der Universität Oldenburg. In einem Blogbeitrag für die Evangelische Akademe Tutzing schreibt er, warum Adornos „Minima Moralia“ auch heute noch Relevanz besitzen.