Hallraum des Sehnens
Joachim Sartorius zum Werk von Katerina Poladjan: Laudatio anlässlich der Verleihung des Marie-Luise-Kaschnitz-Preises am 31. Mai 2026.
Joachim Sartorius zum Werk von Katerina Poladjan: Laudatio anlässlich der Verleihung des Marie-Luise-Kaschnitz-Preises am 31. Mai 2026.
„Die Suche nach neuen Wegen“ – unter diesem Leitmotiv fasste Roger de Weck den Austausch in der Sommertagung des Politischen Clubs im Juni 2025 zusammen. Inhaltliche und bildliche Eindrücke aus der Tagung „Kulturpolitik, Kulturjournalismus, Kulturkampf“ finden Sie in dieser Bildergalerie.
Nur wenige kommen so unterhaltsam „vom Ästchen aufs Stöckchen“ und halten den Menschen dabei den Spiegel vor wie Max Goldt. Der Satiriker, Autor und Humorist, der vor allem Leserinnen und Lesern der „Titanic“ bekannt sein dürfte, begeisterte auch das Publikum in der Evangelischen Akademie Tutzing.
Einige der schönsten Momente unserer Literaturtagung “Hinwege, Rückwege – Spurensuche im Werk von Iris Wolff” vom 6. bis 8. Mai 2022 in Bildern! Die Tagung endete mit dem Höhepunkt: der Preisverleihung des Marie-Luise-Kaschnitz-Preises an die 1977 in Rumänien geborene Schriftstellerin.
Sie sei eine „meisterhafte Stilistin“, sagte der Leiter des Hamburger Literaturhauses, Rainer Moritz, in seiner Laudatio auf die Preisträgerin. Iris Wolff beschrieb in ihrer Dankesrede für den Marie-Luise-Kaschnitz-Preis der Evangelischen Akademie Tutzing, warum Poesie für sie so wichtig ist.
Die Schriftstellerin wird während der Literaturtagung „Hinwege, Rückwege – Spurensuche im Werk von Iris Wolff“ (06.-08.05.2022) an der Evangelischen Akademie Tutzing für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet.
Schule und Digitalisierung – wie schleppend dieser Prozess vorangeht, ist in einem Jahr Corona-Pandemie überdeutlich geworden. Auch in der Jugendliteratur spiegeln sich diese Spannungen wider. Die Literaturwissenschaftlerin Anika Ullmann zeichnet sie in ihrem Gastbeitrag nach.
Volha Hapeyeva kommt aus Minsk, der Hauptstadt von Belarus. In ihre Heimat kann die mehrfach ausgezeichnete Lyrikerin, Autorin, Übersetzerin und Linguistin momentan nicht zurückkehren. Unterschlupf hat sie aktuell im Künstlerhaus Villa Waldberta in Feldafing gefunden. Am 26. Oktober ist sie zu Lesung und Gespräch zu Gast im „Tutzinger Salon“. Studienleiterin Alix Michell hat ihr vorab Fragen zu ihrem lyrischen Schaffen gestellt.
„Wenn sie über Vergangenheit spricht, so tut sie das um ihrer und unserer Zukunft willen.“ Das sagte der Literaturwissenschaftler Peter Demetz über Ruth Klüger in seiner Laudatio anlässlich des Marie Luise Kaschnitz-Preises, den Klüger 1994 erhielt. Die Schriftstellerin ist jetzt verstorben. Ein Nachruf von Alix Michell
Shakespeare in Zeiten der Pandemie: Albert Ostermaier, Schriftsteller, Lyriker, Dramatiker, Theatermacher und Festspielleiter, näherte sich im RotundeTalk dem Thema Corona und Kunstschaffen mit einem eindrucksvollen Gedicht. Im Gespräch mit Jochen Wagner ging es um Nähe, Solidarität und Kontaktverbote.
Deutschland in der Stunde Null. Das Land, das zuvor Völkermord und Zerstörung über Europa gebracht hat, liegt im Mai 1945 in Trümmern. Der Neuanfang heißt Nachkriegszeit: Was neu beginnt, trägt die Vergangenheit in sich. Von Januar bis September 2020 widmet sich die Evangelische Akademie Tutzing dem Kriegsende aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln.
Bericht der Teilnehmerin Dr. Brigitte König an der Tagung anlässlich der Verleihung des Marie Luise Kaschnitz-Preises der Evangelischen Akademie Tutzing an Angelika Klüssendorf vom 17. – 19. Mai 2019.
Dankesrede der Schriftstellerin Angelika Klüssendorf anlässlich der Verleihung des Marie Luise-Kaschnitz-Preises der Evangelischen Akademie Tutzing am 19. Mai 2019.