„Bringt euch ein“
Die Kirchen sollten den Diskurs ermöglichen und Christen sich für Themen der Gesellschaft interessieren und sprachfähig über ihren Glauben werden, findet Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing.
Die Kirchen sollten den Diskurs ermöglichen und Christen sich für Themen der Gesellschaft interessieren und sprachfähig über ihren Glauben werden, findet Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing.
In den vergangenen Monaten und Jahren haben wir uns verstärkt mit dem Thema Demenz auseinandergesetzt. Der Synodale Unterausschuss für Ethik in Medizin und Biotechnik hat zusammen mit der Landeskirche und der Diakonie dazu eine Broschüre veröffentlicht, an der auch Studienleiter Hendrik Meyer-Magister mitgearbeitet hat.
Einsamkeit ist längst kein Phänomen nur älterer Menschen mehr. Wie kann man dem begegnen – individuell, gesellschaftlich und kirchlich? Ein Gespräch mit Hendrik Meyer-Magister zeigt Ansätze und Herausforderungen auf.
Die Gesetze des Medienbetriebs und die des Journalismus laufen immer weiter auseinander. Wie sich der Journalismus trotzdem stärken lässt, ist Thema des neuesten Buches von Dr. h.c. mult. Roger de Weck, Publizist und Leiter des Politischen Clubs der Evangelischen Akademie Tutzing. Im Jahresheft des Freundeskreises der Akademie, das in diesem Monat erscheint, findet sich unter anderem ein Interview mit Roger de Weck darüber. Hier können Sie es vorab lesen.
Im Oktober hatte der Dachverband der Evangelischen Akademien in Deutschland e.V. das Positionspapier „Diskurskultur und politische Bildung“ veröffentlicht. Auch die Evangelische Akademie Tutzing gehört zu dem Verband. Was er mit dem Papier erreichen möchte und weshalb die Akademien für die gesellschaftliche Debatte wichtig sind, darüber sprach der Evangelische Pressedienst mit Akademiedirektor Udo Hahn, der zugleich Vorstandsvorsitzender des Verbands ist.
Der Freundeskreis der Evangelischen Akademie Tutzing feiert 75. Geburtstag! Im Interview berichtet die Vorsitzende Brigitte Grande über die Anfänge des Vereins, die anstehende Jahrestagung und ihre Grundüberzeugung: „Die großen Probleme unserer Zeit werden wir nur mit informierten, verständigen und solidarischen Bürgerinnen und Bürgern lösen.“
„Hallo, ist da wer? – Die Kirchengemeinden vor Ort im Wandel“, so lautete der Titel der Bayern2-Radiosendung „Theo.Logik“ vom 19. Februar. Die Sendung nahm auch die Debatte zur Zukunft der evangelischen Tagungshäuser auf. Im Interview äußerte sich Akademiedirektor Udo Hahn zur Zukunft und Rolle der Evangelischen Akademie Tutzing.
Mehr Frauen in MINT-Berufe! Für diese Forderung steht auch Marion Zeßner, Geschäftsführerin der Femtec GmbH, einer internationalen Karriereplattform für Frauen* in IT, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Marion Zeßner wird Anfang März auf der Tagung „Abitur – und dann?“ bei uns zu Gast sein. Studienleiterin Julia Wunderlich hat ihr vorab ein paar Fragen gestellt.
Sagithjan Surendra gründete 2017 mit 18 Jahren das Aelius Förderwerk. Die Ziele sind faire Bildungschancen und soziale Mobilität für benachteiligte junge Menschen. Wie das über ein Mentoringsystem genau funktioniert und was es für die gesamte Bildungspolitik bräuchte – dazu spricht Surendra in der Politikwerkstatt der Evangelischen Akademie Tutzing – und vorab hier im Interview.
Die Preisanstiege für Strom- und Heizenergie sind in allen Tagungshäusern der bayerischen Landeskirche deutlich spürbar – auch in der Evangelischen Akademie Tutzing. Der Evangelische Pressedienst (epd) berichtete am 27.9. ausführlich darüber. Hier lesen Sie Antworten der Akademieleitung auf die drängendsten Fragen.
Im Jahr 1947 wurde die Evangelische Akademie Tutzing am Starnberger See gegründet. Über die Jahre entwickelte sie sich zu einer Denkwerkstatt für politische und gesellschaftliche Debatten. Auch historische Momente gab es einige: Warum die Ostpolitik des früheren Bundeskanzlers Willy Brandt hier ihren Ausgang nahm und was das Kirchenlied „Danke für diesen guten Morgen“ mit der Akademie zu tun hat, erzählt Akademiedirektor Udo Hahn im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) zum 75-jährigen Bestehen.

Cyberwar und Cybersecurity sind seit dem Krieg in der Ukraine wieder verstärkt in den Fokus gerückt. Wie können speziell Informatiker:innen mit ihrer Expertise Frieden schaffen? Damit beschäftigt sich der Friedensinformatiker und Philosoph Stefan Ullrich. Auch die Politikwerkstatt im Jungen Forum der Akademie nimmt sich – neben anderen aktuellen Spotlights – des Themas an. Vorab hat das Tagungsteam ihm ein paar Fragen gestellt.
Narrative von Desinformationskampagnen in ost- und mitteleuropäischen Staaten: Videointerviews der Tagung „Desinformation: Der Krieg im Inneren“ zur Lage in der Ukraine, in Belarus, Litauen, Rumänien, Aserbaidschan, Armenien, Estland, Tschechien und Bulgarien.
Im Umgang mit Systemen künstlicher Intelligenz werden nicht selten menschliche Konzepte auf das Maschinelle übertragen: Wir sprechen von Intelligenz, von Lernen, fragen nach einem künstlichen Bewusstsein und nach einem ethischen Umgang mit der immer autonomer handelnden Technik. Diesem Zusammenspiel von Mensch und Maschine geht die Onlinetagung „Die Mensch-Maschine-Gleichung“ vom 26.-28. März 2021 nach. Mitveranstalterin Alix Michell sprach vorab mit Stefan Kaegi, Regisseur und Gründungsmitglied des Theater-Labels Rimini Protokoll, der im Rahmen der Tagung sprechen wird.
Mit Kunst junge Menschen bestärken – dieses Ziel verfolgte Studienleiterin Julia Wunderlich in dem einzigartigen Format: „Your Voice!“ an der Evangelischen Akademie Tutzing. Etwa 50 Teilnehmende, die meisten von ihnen zwischen elf und 27 Jahren, ließen sich durch Poetry Slammen, Comiczeichnen und Improtheaterspielen empowern – künstlerisch, aber auch politisch. Weitere Einzelheiten im Interview mit Julia Wunderlich.
Im Interview mit Akademiedirektor Udo Hahn blickt Dr. Renier Koegelenberg aus dem südafrikanischen Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Pandemie in seinem Heimatland und -kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) beschreibt darin unter anderem, dass Corona den Lebensstandard in weiten Teilen Afrikas um mindestens ein Jahrzehnt zurückgeworfen habe. Doch auch für die Demokratie und die Gesellschaft fürchtet er gravierende Folgen.

Am Ende kostete die Sanierungsmaßnahme nur zehn Prozent der ursprünglich veranschlagten Summe. Dabei wurde an alles gedacht: Das Restaurant bietet sogar mehr Nutzungsmöglichkeiten, kostet weniger Unterhalt und ist ein Muster für Nachhaltigkeit. Wie das erreicht werden konnte, beschreiben die Architektin Nadja Häupl und Akademie-Geschäftsführerin Annette Findeiß in diesem Interview.
Im Interview mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) spricht Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing, über Bildungsarbeit im Corona-Modus, neue Veranstaltungsformate und die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie für die Akademie.

Der Jugend-Check wurde als Reaktion auf die Diskussion über eine Jugendstrategie der Bundesregierung ins Leben gerufen. Er soll die Folgen eines neuen Gesetzentwurfs für junge Menschen im Alter zwischen 12 und 27 Jahren aufzeigen. Prof. Dr. Dr. h.c. Jan Ziekow ist Direktor des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung (FÖV) und Leiter des Kompetenzzentrums Jugend-Check. Jugendbotschafterin Lena Seelig traf ihn zum Interview.
„Was hat Corona mit den Menschen gemacht?“ haben wir den Psychoanalytiker und Autor Dr. Wolfgang Schmidbauer am Rande einer Tagung gefragt. Im kurzen Video-Interview erklärt er, wie es dazu kommt, dass Menschen Ängste verleugnen und warum es dringend an der Zeit ist, tradierte Rollen innerhalb von Familien zu überdenken.
In der aktuellen Folge unseres „Seefunken“-Podcasts greift Dorothea Grass ein Schlagwort heraus, das das Zeug zum Wort des Jahres 2020 haben könnte: systemrelevant. Außerdem geht es in der dritten Folge um eine verbale Sprengladung Martin Luthers, die in diesem Jahr 500. Jubiläum feiert: das Traktat „Von der Freiheit eines Christenmenschen“.
„Kill your Darlings“ lautete das Motto, unter das Staatsoper-Intendant Nikolaus Bachler sein Programm in der vergangenen Spielzeit gestellt hatte. Damit wollte er sich bewusst von Althergebrachtem trennen und unbekannten Stücken Raum geben. Dass Corona diesen Plan durchkreuzte, ist schon fast eine Ironie der Geschichte. Bachler erkennt darin aber auch Befreiung.
Wolfgang Stark ist Professor für Organisations- und Gemeindepsychologie. Er ist fasziniert von der Solidarität und Kreativität, die die Menschen in der Corona-Pandemie gezeigt haben. Damit dieses Wissen nicht verlorengeht, hat er eine Ideen-Datenbank ins Leben gerufen.
Sprache funktioniert auf vielen Ebenen und geht weit über den Austausch von Sachinformationen hinaus. Das Spiel mit ihr ist das Handwerkszeug des Kabarettisten: In Andeutungen, Ironie, Satire und Wortwitz bringt er die Menschen dazu, lachend ihren Blick zu schärfen. Wie das geht, erzählt Christian Springer im aktuellen RotundeTalk.
Reiner Anselm, Professor für Systematische Theologie und Ethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, widerspricht im RotundeTalk Äußerungen, nach denen die Corona-Pandemie eine „Strafe Gottes“ sei. Mit diesem Motiv sei in der Geschichte schon genug Schindluder getrieben worden.
Es sind ernste Zeiten, in denen wir leben. Zu ernst, findet Gerhard Polt. Im RotundeTalk der Evangelischen Akademie Tutzing sprach der große Humorist, Kabarettist und Autor darüber, warum gerade jetzt der „Öha!“-Moment Brücken bauen und Trost spenden kann.
Die Corona-Pandemie – sie könnte „vielleicht heilsam“ sein. Richard Mergner, der Vorsitzende des BUND Naturschutz in Bayern, formuliert üblicherweise mit deutlichen Worten seine Position. Sein Urteil über die Bedeutung der Pandemie ist allerdings noch nicht abgeschlossen.
Diana Iljine leitet seit zehn Jahren das Filmfest München. Ihr persönliches Jubiläums-Filmfest fiel in diesem Jahr durch die Corona-Pandemie jedoch ins Wasser. Für Diana Iljine war das ein Grund, Kino noch einmal neu zu denken.
Im RotundeTalk spricht der Astrophysiker Harald Lesch über das Virus, die Natur – und den Menschen. Für unsere Gesellschaft sei das eine „fast traumatische Erfahrung“. Beim Thema „Hygiene“-Demonstrationen zeigt er kein Verständnis.
Prof. Dr. Julia Lehner ist Kulturpolitikerin, Zweite Bürgermeisterin und Erste Stellvertreterin des Oberbürgermeisters der Stadt Nürnberg. Sie ist in dieser Stadt geboren, aufgewachsen – und mit ihr verwachsen. Nürnberg stehe für sie für ein „Brennglas der europäischen Geschichte“, das seine Historie als Auftrag wahrnehme – auch und erst recht in Zeiten der Krise.
Es sei bemerkenswert, was Deutschland in Zeiten der Corona-Krise geleistet habe, so Ilse Aigner im Interview mit der Evangelischen Akademie Tutzing. Während der Pandemie hätten die Menschen ein neues Solidaritätsgefühl entwickelt und außerdem gezeigt, dass sie gegen Spaltungsversuche von Verschwörungstheoretikern resistent sind.
Die Bayerische Digitalministerin Judith Gerlach stellt hinsichtlich des Digitalen Wandels eine Art Paradigmenwechsel in der Bevölkerung fest. Wo vorher viele Ängste gegenüber neuen Technologien geherrscht hätten, werde die Digitalisierung nun vermehrt als Helfer gesehen. Zeitgleich seien aber auch die Defizite stärker sichtbar geworden.
Die Jazzmusikerin und Bigband-Leaderin Monika Roscher spricht im RotundeTalk mit Studienleiter Jochen Wagner über Musikmachen in Zeiten von Corona, ihre große Leidenschaft Jazz und die Parabel der Blue Notes auf das Leben.
Christine Singer bewirtschaftet mit ihrer Familie einen Milchviehbetrieb in Hofheim am Riegsee. Sie kommt nicht ursprünglich aus der Landwirtschaft. Bevor sie ihren Mann kennenlernte, arbeitete sie in einer Bank. Nach der Einheirat auf den Hof absolvierte sie eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin und merkte: Landwirtschaft ist ihre Leidenschaft.
Katrin Stoll führt eines der renommiertesten Kunstauktionshäuser Deutschlands. Im Mai versteigerte sie das vielleicht politischste Motiv Carl Spitzwegs: das Gemälde „Justitia“. In der Süddeutschen Zeitung stand daraufhin zu lesen, nicht der Erlös von 700.000 Euro sei daran rekordverdächtig gewesen, sondern die große Aufmerksamkeit inmitten der Corona-Lockdown-Phase. Im RotundeTalk sprach sie über die Herausforderungen dieser Zeit und die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte.
Der frühere Profifußballer Florian Hinterberger über den Wiederbeginn der Bundesliga ohne Zuschauer, Sicherheit vor Virusübertragung beim Fußballspiel, die Debatte um die Ablösesummen und die „Droge Fußball“.
Der Kabarettist Christian Springer redet nicht nur auf der Bühne Klartext, sondern auch in anderen Foren – wie dem „RotundeTalk“ der Evangelischen Akademie Tutzing. Einige Kostproben: „Ausgrenzungsmentalität hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.“ Oder: „Einen Alexander Gauland werden wir nicht mehr ändern.“ Oder „Ein Besuch im Konzentrationslager Auschwitz ist kein Antibiotikum gegen Antisemitismus.“
Shakespeare in Zeiten der Pandemie: Albert Ostermaier, Schriftsteller, Lyriker, Dramatiker, Theatermacher und Festspielleiter, näherte sich im RotundeTalk dem Thema Corona und Kunstschaffen mit einem eindrucksvollen Gedicht. Im Gespräch mit Jochen Wagner ging es um Nähe, Solidarität und Kontaktverbote.
Dr. Eberhard Sasse, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und Oberbayern sowie Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK, bescheinigt der Politik generell ein gutes Management in der Corona-Krise. Mit wirtschaftlichen Prognosen sei er dennoch vorsichtig, sagt er im Gespräch mit Akademiedirektor Udo Hahn.
Der Politologe, Philosoph und Autor Johano Strasser stellt im Interview mit Studienleiter Jochen Wagner die Sinnhaftigkeit einer Rückkehr zur Normalität in Frage – wenn das bedeuten sollte, die Zustände vor der Coronakrise wieder herzustellen.
Was ist ethisches Handeln im digitalen Kontext und wie beeinflusst dieses die journalistische Arbeit? Wie kann digitale Bildungsgerechtigkeit geschaffen werden und sollte ein Schulfach „Medienkompetenz“ eingeführt werden? Diesen und weiteren Fragen stellte sich Medienethiker und Journalist Jonas Bedford-Strohm im Gespräch mit Joshua Steib, dem Jugendbotschafter der Akademie.
Dass es aber etwas bewegen kann, davon ist der Kabarettist Christian Springer überzeugt. „Man kann seine Stimme erheben, Wind auslösen“, erzählt er im RotundeTalk seinem Gesprächspartner Udo Hahn. Springer tut das nicht nur auf der Bühne, sondern auch abseits.
Renier Koegelenberg ist Geschäftsführender Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA). Die Organisation hat sich dem ökumenischen und interreligiösen Dialog verschrieben – vor allem aber auch der gesundheitlichen Versorgung in Südafrika. In einem Interview über die aktuelle Situation im Land äußert Koegelenberg seine Besorgnis über einen Anstieg der sozialen Spannungen.
Die frühere Bundesjustizministerin sagte im Interview mit Akademiedirektor Udo Hahn, es sei wichtig gewesen, den Datenschutz in der Entwicklung der App mit einzubeziehen. Die freiwillige Nutzung sowie der Verzicht auf eine zentrale Speicherung der Daten erhöhe zudem die Akzeptanz der neuen App, die am Dienstag vorgestellt werden soll. Für die Behauptungen bei Demonstrationen in den letzten Wochen, wir lebten in einer Diktatur, findet Sabine Leutheusser-Schnarrenberger klare Worte.
Im RotundeTalk spricht der Musiker Peter Maffay mit Akademiedirektor Udo Hahn über seinen Weg hin zum politischen Menschen, sein Engagement für Benachteiligte und mehr Umweltbewusstsein – sowie seinen persönlichen Umgang mit dem Thema Glauben.
Starker Zusammenhalt ohne ein Gegeneinander-Ausspielen der Generationen – dieses Fazit zieht Carolina Trautner, Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, für die Zeit der Corona-Krise in Bayern. Im neuen Gesprächsformat „RotundeTalk“ der Evangelischen Akademie Tutzing hob sie außerdem die vielen ehrenamtlichen Initiativen sowie die Rolle der Frauen hervor.
Vorweihnachtszeit! „Man hat den Eindruck, es gibt keine Zeit im Jahr, in der die Menschen so freudlos durch die Gegend laufen, weil alle unter dem Stress leiden und dann an Weihnachten ausgepowert sind.“, sagt Udo Hahn im Interview mit der Zeitschrift Publik Forum. Er setzt aus diesem Grund auf eine bewusste Auszeit vor den Feiertagen.