Kanzelrednerin Stetter-Karp: „Kirchen sind Kitt in der Gesellschaft“
In ihrer Kanzelrede ging die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken auf aktuelle Herausforderungen, die Rolle der Kirche und einen Kompass in Krisenzeiten ein.
In ihrer Kanzelrede ging die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken auf aktuelle Herausforderungen, die Rolle der Kirche und einen Kompass in Krisenzeiten ein.
Sie hat Strukturen gebaut, Menschen verbunden und dabei Verantwortung gelebt. 2026 kandidiert Brigitte Grande nach zwölf Jahren nicht erneut für den Vorsitz des Freundeskreises der Evangelischen Akademie Tutzing – und zeigt im Gespräch, warum ihr Engagement mehr ist als Ehrenamt: Es ist eine Haltung.
„Frieden! Frieden! Frieden! Ohne Demokratie kein Frieden!“ Die Überschrift der 9. Tutzinger Lichterkette, zu der am 29. Januar ein Tutzinger Bündnis aus Kirche und Zivilgesellschaft eingeladen hatte, beschrieb auch ihr Anliegen. Hier können Sie den Wortlaut der Rede von Pfarrer Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing, nachlesen.
Am Donnerstag, 31. März 2022, 11.00 Uhr, wird der Theaterregisseur Christian Stückl mit dem Toleranz-Preis der Evangelischen Akademie Tutzing in der Kategorie „Zivilcourage“ ausgezeichnet.
Neues ausprobieren, Ungewöhnliches wagen – und jungen Menschen etwas zutrauen. Auch das gehört zum Profil der Evangelischen Akademie Tutzing. Eineinhalb Jahre haben Lena Selig und Joshua Steib im Jungen Forum der Akademie als Jugendbotschafter:innen im Pilotprojekt wertvolle Erfahrungen gesammelt. Und auch die Initiatorin des Projekts, Studienleiterin Julia Wunderlich, und Akademiedirektor Udo Hahn ziehen eine positive Bilanz.
Die Fridays For Future-Bewegung gibt jungen Menschen Hoffnung – und Mut, sich ebenfalls für die Gesellschaft ins Zeug zu legen. Doch was bringt Jugendliche dazu, sich politisch zu engagieren? In diesem Blogbeitrag beschreibt Jugendbotschafterin Lena Seelig ihren „Erweckungsmoment“, ihre Motivation und Wege zu mehr Jugendengagement.
Heimat ist eine Herzenssache. Deshalb ist die Frage gleichwertiger Lebensverhältnisse auch eine Aufgabe emotionaler Intelligenz. Von der Landjugend lässt sich lernen, wie das geht, findet der Sozial- und Heimatpädagoge Manfred Walter.
„Wer Gleichwertigkeit voranbringen will, tut gut daran, sich den Begriff der Identität näher anzuschauen.“ Diese Meinung vertritt Manfred Walter, Landessekretär der Evangelischen Landjugend in Bayern. In einem Gastbeitrag für die Evangelische Akademie Tutzing beschäftigt er sich mit dem Verständnis von gleichwertigen Lebensverhältnissen in Stadt und Land – und beschreibt, warum der Landjugend dabei eine ganz besondere Rolle zukommt.
Mit der Ernennung von Lena Seelig zur zweiten Jugendbotschafterin der Evangelischen Akademie Tutzing stellt die Akademie ihr junges Botschafterteam nicht nur geschlechterparitätisch auf – sie betont vor allem das Gewicht, das sie den Stimmen junger Menschen beimisst. Im Interview erzählt Akademiedirektor Udo Hahn, warum er das gesellschaftspolitische Engagement von Jugendlichen fördert.
In der Politik werden zu wenige Stimmen der Jugend laut. Das liege aber nicht daran, dass die Jugendlichen zu wenig Interesse zeigten, meint Zukunfts-Lab-Alumni Lena Seelig. Vielmehr sind es die etablierten politischen Institutionen und die Parteien, die die Partizipation der Jugend erschweren.
Dass es aber etwas bewegen kann, davon ist der Kabarettist Christian Springer überzeugt. „Man kann seine Stimme erheben, Wind auslösen“, erzählt er im RotundeTalk seinem Gesprächspartner Udo Hahn. Springer tut das nicht nur auf der Bühne, sondern auch abseits.
Reisen, streamen, demonstrieren, mitreden: Noch nie war der Aktionsradius der jungen Generation so groß wie heute. Wie fühlt es sich aber für engagierte junge Menschen an, wenn das öffentliche Leben auf einmal stillsteht? Stella Imo (17) ist Schülerin und im Mentoringprogramm des „Zukunfts-Labs“ im Jungen Forum der Evangelischen Akademie Tutzing. Hier erzählt sie, wie es ihr geht und wie sie sich nun auf digitalem Wege engagiert.
Dr. Kirsten Schrick hat es sich zur Aufgabe gemacht, Mittelschülerinnen und Mittelschülern dabei zu helfen, ihre Potenziale zu entfalten. Mit anderen Stifterinnen hat sie vor fünf Jahren in Tutzing das Münchener Stifterinnen Netzwerk gegründet. In einem Gastbeitrag für die Evangelische Akademie Tutzing schreibt sie, warum sie tut, was sie tut – und wodurch sich weibliche Stifterinnen auszeichnen.
