„Nichts ist gut in Afghanistan“
Die Geschehnisse in Afghanistan zeigen: Waffengewalt allein schafft noch kein demokratisches Staatswesen. Diese Erkenntnis, findet Akademiedirektor Udo Hahn, scheint in der Politik noch nicht ausreichend angekommen zu sein. In seinem Gastkommentar für die Bayern 2-Sendung „Zum Sonntag“ fragt er: „Wieso wurden die vielen Signale übersehen und überhört, die schon früh das Scheitern befürchten ließen?“












































