„Fußball ist für mich wie das Leben“
Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sprachen Felix Magath, Benedict Hollerbach, Freya Kister, Thomas Grethlein und Thomas Kistner über das „Spiel der Spiele“.
Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sprachen Felix Magath, Benedict Hollerbach, Freya Kister, Thomas Grethlein und Thomas Kistner über das „Spiel der Spiele“.
„Ein leuchtendes Vorbild für die Zivilgesellschaft“. Mit diesen Worten hat Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die aus dem Amt verabschiedete Freundeskreisvorsitzende der Evangelischen Akademie Tutzing beschrieben.
Diese Sonnenuhr am Mauerwerk der Akademie zeigt die Zeit an. Ich schaue oft im Vorbeigehen zu ihr hoch. Ich genieße, wie sie Zeit sichtbar macht. Die Zeit war stets da und wird es immer sein. Kontinuierlich Licht und Schatten, Tag und Nacht. Die Uhr wirkt ruhig, als wäre auch die Zeit in Ruhe. Es verändert sich, wie Zeit interpretiert wird und was Zeit bedeutet. Ereignisse prägen die Zeit. Vieles geschieht gleichzeitig. Die Zeit bleibt einzig.
„Manchmal scheinen ihre Romane ein einziger großer Raum des Sehnens zu sein“ – so Joachim Sartorius über das Werk von Katerina Poladjan, die von der Evangelischen Akademie Tutzing soeben den Marie-Luise-Kaschnitz-Preis erhalten hat.
Die Bundesrepublik verließ sich seit ihren Anfängen auf die USA – bis Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde. Seitdem hat sich einiges verändert in den transatlantischen Beziehungen. In der Frühjahrstagung des Politischen Clubs sprachen wir darüber. Eindrücke in Bildern.
Hohe Ehre für einen ökologischen Pionier: Dr. Martin Held hat am 12. Mai 2026 im Ortsmuseum Tutzing das Bundesverdienstkreuz erhalten.
Die Kirchen sollten den Diskurs ermöglichen und Christen sich für Themen der Gesellschaft interessieren und sprachfähig über ihren Glauben werden, findet Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing.
Auch der Demokratiemuskel sollte trainiert werden, schreibt die Vorsitzende des Freundeskreises Brigitte Grande im Editorial des Mai-Newsletters. Training heißt „sich informieren und orientieren, für unsere Wertesysteme einstehen und unsere demokratischen Errungenschaften feiern.“
Eine Gedenkveranstaltung erinnerte an eines der dunkelsten Kapitel des Ortes Tutzing: den Häftlingstransport im April 1945, der 54 Menschen das Leben kostete.
„Generationengespräche – Was uns verbindet“ heißt das Format, das Menschen unterschiedlichsten Alters miteinander ins Gespräch zu bringt. Termine für 2026 und 2027 stehen schon fest.