Kanzelrednerin Stetter-Karp: „Kirchen sind Kitt in der Gesellschaft“
In ihrer Kanzelrede ging die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken auf aktuelle Herausforderungen, die Rolle der Kirche und einen Kompass in Krisenzeiten ein.
In ihrer Kanzelrede ging die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken auf aktuelle Herausforderungen, die Rolle der Kirche und einen Kompass in Krisenzeiten ein.
Zwischen Überforderung und dem Wunsch nach Orientierung: Wie am besten umgehen mit der aktuellen Nachrichtenlage?
Was brauchen junge Menschen zum Glücklichsein? Lesen Sie hier, was sie sich von von Politik und Gesellschaft wünschen.
Wie sehen Auftrag, Aufstellung und Zukunft des kirchlichen Journalismus aus? Die Evangelische Akademie Tutzing lädt vom 28.02. bis 01.03.2024 ein zur Begegnungstagung mit Medienschaffenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Kirchenleitenden.
Burnout ist die Krankheit unserer Zeit. Aber an Erschöpfung haben Menschen immer schon gelitten. Die Ursachen zu erforschen hilft. Aber die wichtigste Frage bleibt: Wie finde ich wieder Lebenskraft? Wie stehe ich wieder auf? Darum geht es in der Evangelischen Morgenfeier von Pfarrer und Akademiedirektor Udo Hahn, die am Sonntag, den 16. April 2023, um 10.05 Uhr auf Bayern 1 gesendet wird.
Warum sich das Überwältigende nicht festhalten lässt, Glücksgefühle aber wichtig sind und Kraft geben, den Herausforderungen des Alltags zu begegnen. Darum geht es in der Evangelischen Morgenfeier von Pfarrer und Akademiedirektor Udo Hahn, die am Sonntag, den 29. Januar 2023, um 10.05 Uhr auf Bayern 1 gesendet wird.

Kirche als Obdach, zum Beispiel 1983 in Berlin-Rummelsburg für die „negativ-dekadente Jugend“, sprich Punks in der DDR. Dass jeder Mensch geliebt, gewollt und angenommen ist, das ist das christliche Versprechen. Um es zu halten, braucht es viel Courage – und Liebe zum Unterschied. Wie kann Kirche Menschen Mut geben, sich zu trauen, zu sein, wie sie sind oder Dinge auszusprechen, die tabuisiert werden? Mit diesen Fragen beschäftige sich Studienleiterin und Pressereferentin Dorothea Grass in ihrem Essay für den Jahresbericht 2022 der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Hier können Sie den Text in der Langversion nachlesen.
Wunden heilen, Narben bleiben. Verletzungen wirken lange nach. Wie kann ein Mensch heil werden an Leib und Seele? Darum geht es in der Evangelischen Morgenfeier von Pfarrer und Akademiedirektor Udo Hahn, die am Sonntag, den 23. Oktober 2022, um 10 Uhr auf Bayern 1 gesendet wird.
Demokratie, Freiheit, Glaube und Politik – das sind, grob zusammengefasst, die Themen, um die es in unserer aktuellen Podcastfolge geht. Wolfgang Thierse blickt zurück auf seine Jahre als Leiter des Politischen Clubs, auf die Dinge, die sich im politischen Diskurs ganz allgemein in dieser Zeit verändert haben und die Herausforderungen, vor denen sowohl die Demokratie als auch die Kirche stehen.
Die Kirchen verlieren hierzulande immer mehr Mitglieder. Hat der christliche Glaube noch eine Zukunft? Was wünschen sich die Menschen von ihrer Kirche? Und wie kann sie diese Erwartungen erfüllen?Damit beschäftigen wir uns in der Tagung vom 1.-3. April 2022 an der Evangelischen Akademie Tutzing.

Die Ungewissheit nagt an allen, formulierte Studienleiter Dr. Jochen Wagner ein Grundgefühl dieser Tage. Das ist jedoch nicht erst seit Corona der Fall, sondern war schon immer so. Gott und das Leiden: Zeit für eine aktuelle Standortbestimmung im Rahmen einer Online-Veranstaltung der Evangelischen Akademie Tutzing mit Pfarrerin Dr. Sabrina Hoppe und Prof. Dr. Markus Buntfuß.
Der April beginnt in diesem Jahr mit Ostern. Das Fest der Feste für alle Christinnen und Christen erzählt sowohl von Abgründen als auch von Hoffnung, von Unmenschlichem und Menschlichem. In seinem Gastbeitrag schreibt Christian Kopp, Regionalbischof im Kirchenkreis München, von den Herausforderungen, die in diesem Monat auf uns warten, wie wir ihnen begegnen können – und was ein Schmetterling damit zu tun haben könnte.
In diesem Jahr ist alles etwas anders: Begegnungen sind weniger analog, aber mehr digital geworden. Weihnachtliche Traditionen im großen Kreis sind nicht möglich. Dorothea Grass fragt in ihrer Dezember-Podcastfolge: Feiern wir im Pandemiejahr mehr oder weniger Weihnachten? Und wie verändert die Digitalisierung unsere Gesellschaft?
Werden wir die Corona-Krise meistern? Diese Frage beschäftigt uns alle. Sie berührt zwei unterschiedliche Ebenen, schreibt Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing. Damit meint er: eine, die sich vor unseren Augen abspielt und eine, die sich nur vor dem inneren Auge ereignet. Wie lässt sich diese Widersprüchlichkeit aushalten?