Kanzelrednerin Stetter-Karp: „Kirchen sind Kitt in der Gesellschaft“
In ihrer Kanzelrede ging die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken auf aktuelle Herausforderungen, die Rolle der Kirche und einen Kompass in Krisenzeiten ein.
In ihrer Kanzelrede ging die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken auf aktuelle Herausforderungen, die Rolle der Kirche und einen Kompass in Krisenzeiten ein.
Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) spricht am Sonntag, 29. März 2026, in der Erlöserkirche in München-Schwabing.
In der Münchner Erlöserkirche machte die Sportlerin und heutige Präsidentin des Sozialverbands VdK die Zusammenhänge zwischen Sozialpolitik und einer funktionierenden Wirtschaftspolitik deutlich und wies auf eine Schieflage in der Debatte um Sozialleistungen hin: „Arme Menschen dürfen nicht gegen noch ärmere Menschen aufgehetzt werden.“
Am 3. November hielt Dr. Benjamin Idriz, Imam der Islamischen Gemeinde Penzberg und Vorsitzender des Münchner Forums für Islam, die Kanzelrede in der Münchner Erlöserkirche. Viele Menschen waren gekommen, um die islamische Perspektive des Imams zur Frage „Wie wollen wir zusammen leben?“ zu hören. Idriz verknüpfte die Rede mit einem Anstoß zu einer interreligiösen Erklärung.
In seiner Kanzelrede am 10. März mahnte Hans-Joachim Heßler, der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs, mehr Wertschätzung in der politischen Streitkultur an.
„Ostern ist das Fest der Auferstehung. Es ist für Christinnen und Christen in aller Welt das zentrale Fest. Wir feiern den Sieg des Lebens über den Tod. Wir feiern die Hoffnung.“ Im Editorial schreibt Studienleiterin Alix Michell über Hoffnung an Ostern, ganz aktuell – und für einen ganz bestimmten Menschen. Außerdem im April-Newsletter: Aktuelles, Geschehenes und Kommendes!
Prof. Wolfgang M. Heckl ist seit 2004 Generaldirektor des Deutschen Museums in München – und ein Grenzgänger zwischen Wissenschaft, Kommunikation und Kunst. Mit einem Föhn aus Bakelit in der Hand kam er am 12. März in die Münchner Erlöserkirche um auf Einladung der Evangelischen Akademie Tutzing und ihres Freundeskreises eine Kanzelrede über „Die Kultur der Reparatur“ zu halten. Darin legte er dar, warum der Akt des Reparierens weit über die Funktionstüchtigkeit von Dingen hinausgeht.
Wie können wir künftig als demokratische Gesellschaft zusammenbleiben und welche Rolle spielen die Medien dabei? Diese Fragen beantwortete die Intendantin des Bayerischen Rundfunks, Katja Wildermuth, in ihrer Kanzelrede im November 2022. Dabei ging sie insbesondere auf die öffentlich-rechtlichen Medien ein – und klammerte auch die Kritik nicht aus, der die Rundfunkanstalten momentan ausgesetzt sind.
Wir sind nicht hilflos – das war die Botschaft von Katharina Schulze, MdL, bei ihrer Kanzelrede am 13.3.2022 in der Erlöserkirche an der Münchner Freiheit. Dabei bezog sie sich auf den Krieg in der Ukraine und auf die schrecklichen Bilder, die uns seit dem Beginn des Krieges am 24. Februar, aus dem Land erreichen. „Niemand sollte so etwas erleben müssen“, so Katharina Schulze.
13. März 2022, 11.30 Uhr, Erlöserkirche an der Münchner Freiheit, München-Schwabing
In seiner Kanzelrede am 10. Oktober sprach der Theaterintendant Ulrich Khuon über die verstörende Kollektiverfahrung des Kontrollverlusts, warum Sophokles‘ Drama „Ödipus“ das Stück der Stunde ist und weshalb die Menschen nun vor allem eines brauchen: Orte des Zusammenkommens, an denen niemand Recht haben muss.
„Die Wahrheit beginnt zu zweit“ – unter dieses Thema stellt Prof. Ulrich Khuon, Intendant des Deutschen Theaters Berlin, seine Kanzelrede. Termin: 10. Oktober 2021um 11.30 Uhr in der Erlöserkirche an der Münchner Freiheit.
In ihrer Kanzelrede sprach sich Mirjam Zadoff, Direktorin des NS-Dokumentationszentrums München, für mehr Empathie, Verantwortung und eine lebendige Erinnerungskultur aus.
Kanzelrede mit Prof. Dr. Mirjam Zadoff am 11. Oktober 2020
Doris Dörries Kanzelrede am Weltfrauentag wurde zum Appell an Frauen, ihre eigene Biografie ernst zu nehmen. Sprecht, erzählt und schreibt! – Das ist die Botschaft der bekannten deutschen Regisseurin, Autorin und Schriftstellerin.
„Wann und wie dürfen Frauen reden und worüber und wie lange?“ – das ist das Thema, unter das Doris Dörrie ihre Kanzelrede am internationalen Frauentag stellen wird. Anhand ihrer Autobiografie möchte sie auch „zeigen, wie lange ich gebraucht habe, um über mich zu sprechen.“
„Suchet der Stadt Bestes; denn wenn’s ihr wohlgeht, so geht’s euch auch wohl“, war das Zitat aus dem Alten Testament, unter das die bayerische Landtagspräsidentin ihre Kanzelrede stellte.
Ihre Ausführungen stellt die Präsidentin des Bayerischen Landtags unter ein Zitat aus dem Alten Testament: „Suchet der Stadt Bestes; denn wenn’s ihr wohlgeht, so geht’s euch auch wohl.“ (Jeremia 29,7).
Was ist es, was in Zeiten der Beschleunigung und Entgrenzung, Gesellschaft zusammenhält? Peter Küspert hat in der aktuellen Kanzelrede ein Plädoyer für die integrative Kraft der Verfassung gehalten.
Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing, Begrüßung zur Kanzelrede mit Peter Küspert am 10. März 2019, 11.30 Uhr in München. (Redemanuskript)
Manuskript der Kanzelrede des Präsidenten des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs Peter Küspert: „Was uns zusammenhält – Die Rolle der Verfassung in der pluralen Gesellschaft“
Der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes und des Oberlandesgerichts München, Peter Küspert, wird am 10. März 2019 die nächste Kanzelrede der Evangelischen Akademie Tutzing halten. Darin widmet er sich dem Thema: „Was uns zusammenhält – Über die Rolle der Verfassung in der pluralen Gesellschaft“. Der Eintritt ist frei.
Die Kanzelrede der Evangelischen Akademie Tutzing von Dr. Ludwig Spaenle im Wortlaut.
(Erlöserkirche Schwabing, 28.10.18, 11.30 Uhr)
Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle äußerte bei seiner bei Kanzelrede in der Erlöserkirche in Schwabing Trauer und Entsetzen über Attentat von Pittsburgh. Er fordert eine Kultur des Hinschauens.
„Nur wer für die Juden schreit, darf gregorianisch singen“. Das Zitat stammt von dem Theologen Dietrich Bonhoeffer, der im 1945 KZ Flossenbürg getötet wurde. Dr. Ludwig Spaenle wird das Zitat in seiner Kanzelrede am kommenden Sonntag aufgreifen.
Der Staatsminister a.D. sowie Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe spricht am 28. Oktober 2018 um 11.30 Uhr in der Erlöserkirche an der Münchner Freiheit, München -Schwabing.